Neu bei der Gerätegeneration 2009
Hervorstechendes Merkmal der 2. Generation unserer CARD STAR /medic2 ist das neue schwarz/weiß-Display, dass das bisherige grüne Display ablöst. Das neue Display ist sehr hell und besonders deutlich bei ungünstigen Lichtverhältnissen abzulesen.
Auch die nunmehr seitlichen Steckplätze für die zukünftig notwendigen SMC- (Instituts-) Karten sind ein deutliches Unterscheidungsmerkmal zu den bisher gelieferten CARD STAR /medic2. Nach einem kostenpflichtigem Werksupdate auf den eHealth-BCS- oder den späteren eHealth-SICCT-Standard wird dieses Gerät zum Modell 6020-4 und kann im Online-Szenario der Telematik-Infrastruktur eingesetzt werden.
Das Gerät ist mit einem Full-Size-Kartenleser zum Auslesen der KVK, der eGK oder eines HBA ausgestattet. Zusätzlich besitzt das Gerät zwei seitlich zugängliche Steckplätze für die im Rahmen der späteren Informatik-Infrastruktur benötigten SMC-Karten (Institutskarten).
Das Modell 6020-3 ist das erste Gerät der zweiten Generation unseres beliebten CARD STAR /medic2 und stellt das einzige Gerät der Serie dar, das weiterhin im MKT+-Standard ausgeliefert wird. CARD STAR /medic2 Modell 6020-3 ist von der gematik zugelassen und ist somit ohne jegliche Modifikation für den Basis-Rollout der eGK einsetzbar.
Bitte beachten! Dieses Modell ist im Rahmen der KV-Pauschalen nicht erstattungsfähig!
WICHTIG! Es gibt jedoch keine Unterschiede bei der Gerätesoftware. Alle CARD STAR /medic2 sind daher identisch zu bedienen.
MKT+ oder eHealth-BCS?
Als Erstausstattung mit eHealth-BCS-Terminals erhalten Praxen in der Regel nur die Pauschalerstattung für ein Gerät. Ein MKT+-Gerät wie unser CARD STAR /medic2 Modell 6020-3 stellt eine preiswerte Alternative für ein Zweitgerät dar. Dabei unterscheidet es sich vom entsprechenden eHealth-BCS-Modell 6020-4 nur unwesentlich im Aussehen und in der Bedienung.
Auch das Modell 6020-3 kann später jederzeit ein Werksupdate auf den eHealth-Standard erhalten, der bei Einführung der Online-Funktionalitäten benötigt wird. Erst danach werden die zukünftigen Anwendungen der eGK, wie die (freiwillige) Speicherung der Notfalldaten, das eRezept und die (freiwillige) Patientenakte eingesetzt werden können.
Ein Kartenleser für KVK, eGK und HBA
Auf einen zusätzlichen Kartenleser für den HBA wird man immer dann verzichten können, wenn mehrere Behandlungsplätze mit PCs und die Praxis mit einem LAN ausgestattet sind. Der HBA-Kartenleser wird dann an zentraler und sicherer Stelle platziert sein. Auf ihn wird dann von jedem Behandlungsplatz im Remote-Betrieb zugegriffen. Für das ausschließliche Lesen der Krankenversichertenkarte wie auch für die Erstausstattung der Praxen und Kliniken im Basis-Rollout der eGK wird ein HBA-Kartenleser nicht benötigt.
Bis zur endgültigen Einführung der elektronischen Gesundheitskarte kann das CARD STAR /medic2 wie jedes andere Lesegerät für die KVK eingesetzt werden, verfügt jedoch neben dem seriellen zusätzlich über einen modernen USB-Anschluss, der bekanntlich die serielle Schnittstelle an vielen PCs verdrängt hat. Der USB-Betrieb setzt dessen Unterstützung durch die Praxissoftware voraus (siehe Freigabeliste).
Aktueller Firmware-Stand M1.20G (04.01.2010)
Bitte beachten!
Für zukünftige Anwendungen wie z. B. das elektronische Rezept ist das Modell 6020-3 nur dann geeignet, wenn ein zweites Kartenterminal für den HBA zu gegebener Zeit installiert wird. Sollte dies beispielsweise in einer Kleinpraxis mit nur einem PC-Arbeitsplatz nicht absehbar sein, so empfehlen wir den Kauf unseres CARD STAR /medic2 Modell 6220-4.
€ 228,-- + Versandkosten + MwSt.
Das Lesegerät CARD STAR /medic2 Modell 6020-3 kann über unseren WebShop bestellt werden.
